Ausbildungsplatz zum Baustoffprüfer (m/w/d)
Baustoffprüferinnen und Baustoffprüfer gehen den Dingen auf den Grund. Sie stellen zum Beispiel sicher, dass alle unsere Bauuntergründe unsere Maschinen tragen können. Sie nehmen aber auch Proben vom Material, das wir abbauen, und werten diese aus. Und sie entwickeln sogar individuelle Mischungen aus Beton, Putz, Mörtel oder Asphalt für Bauwerke und Straßen.
Gute Gründe für die Ausbildung bei Westkalk:
• hohe Übernahmechance
• zukunftsfitter Job
• viele Entwicklungschancen
• nach Lehrabschluss kannst du als Gesellin/Geselle bei uns arbeiten und dich durch Fortbildungen weiter spezialisieren. Du willst noch mehr? Dann mach den Meisterbrief und übernimm eine unserer Abteilungen!
Deine Eigenschaften:
• Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim Erkennen von Normabweichungen)
• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Messen der Dichte, Härte oder Porosität von Baustoffen, beim Prüfen der Tragfähigkeit von Untergründen)
• Technisches Verständnis (z.B. beim Warten und Instandhalten der Prüfgeräte und Laboreinrichtungen)
Deine Schulfächer
• Physik/Chemie (z.B. beim Untersuchen physikalischer Eigenschaften von Bauprodukten, Böden, Baurohstoffen und Bindemitteln sowie beim Bestimmen chemischer Kenngrößen von Proben)
• Mathematik (z.B. beim Berechnen des richtigen Verhältnisses für Labormischungen)
• IT-Kenntnisse
Über WESTKALK
Wir betreiben die Steinbrüche bzw. Tagebaue Hohe Lieth, Hillenberg und Suttrop in Warstein und den Steinbruch Kallenhardt in Rüthen. Wir bauen den vorhandenen Kalkstein im Tagebaubetrieb ab, bereiten ihn auf und vermarkten ihn. Jedes Jahr bauen wir bis zu 1,5 Millionen Tonnen Kalkstein ab und machen daraus Kalksteinmehl, Brechsand, Splitt, Schotter, Gleisschotter und Wasserbausteine. Je nach Korngröße wird Kalkstein in der Zementindustrie, in der Bauindustrie, der Stahl- und Glasindustrie und der Landwirtschaft eingesetzt.
Sowohl die Zementindustrie als auch die Bauindustrie, die Stahl- und Glasindustrie und die Landwirtschaft benötigen Kalkstein. Er dient als Zusatzstoff im Hühnerfutter und als Düngemittel. Rauchgasreinigungsanlagen in Kohlekraftwerken verwenden Kalksteinmehle, um Schwefelschadstoffe zu binden, bei der Stahlherstellung binden sie Verunreinigungen in der Schlacke. Beton, Asphalt, Zement, Fliesen, Gläser und Scheiben werden mit Kalkstein hergestellt bzw. sind ohne Kalksteinanteile nicht herstellbar. Und selbst in Zahnpasta findet sich Kalkstein als Poliermittel.
Wir beschäftigen etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehören mit einem Jahresumsatz von rund 20 Mio. € zu den führenden Unternehmen der Branche. Wir verstehen uns als Familienunternehmen mit Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden, Geschäftspartnern, unserer Kundschaft sowie der Umwelt.
Bitte bewirb Dich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, letzte Zeugnisse, kurzes Anschreiben) bei Frau Anja Mekus, die dir auch gern weitere Fragen beantwortet.